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Kathodischer Korrosionsschutz (KKS)

Planung, Ausschreibung, Ausführungsüberwachung und Wartung von KKS-Anlagen

Der kathodische Korrosionsschutz stellt - in Abhängigkeit von den Randbedingungen - für korrosionsgefährdete Stahlbetonbauwerke eine wirtschaftliche und technisch sinnvolle Alternative zur herkömmlichen Betoninstandsetzung dar, da auf lärm-, kosten- und zeitintensive Betonabtragsarbeiten weitgehend verzichtet werden kann.

Unsere gutachterlichen Leistungen umfassen:

  • KKS–spezifische Voruntersuchungen (Potentialfeldmessung, Elektrolytwiderstandsmessung, Überprüfung der durchleitenden Verbindung, etc.)
  • Erstellung von Machbarkeitsstudien hinsichtlich technischer und wirtschaftlicher Gesichtspunkte
  • Erarbeitung von KKS-Layouts
  • Planung, Ausschreibung, Ausführungsüberwachung und Wartung von KKS-Anlagen
  • Erstellung von gutachterlichen Stellungnahmen zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall.

 

Qualifikationen in unserem Büro

Zertifizierter Fachplaner für Kathodischen Korrosionsschutz von Stahl in Beton, Inhaber des Zertifikats Grad 2 gemäß DIN EN 15257:2007 (fkks cert GmbH).

Ansprechpartner: Dr.-Ing. Till Felix Mayer und Prof. Dr.-Ing. Christian Sodeikat
Anodenbänder Wandfuß
Anodenbänder Bodenplatte
Steuerung KKS-Anlage
Verkabelung der Anodenbänder

Veröffentlichungen

Sodeikat, Ch.; Mayer, T.F.; Vestner, S.:
Kathodischer Korrosionsschutz für Spezial­anwen­dun­gen.
Kolloquium „Kathodischer Korrosionsschutz von Stahlbetonbauwerken“, 26./27.11.2009, Ostfildern.

Mayer, T.F.; Sodeikat, Ch.; Schöning, M.:
Kathodischer Korrosionsschutz an Bauwerksfugen – Instandsetzung des Stachusbauwerks, München.
Beton- und Stahlbetonbau, Heft 5, 2011.